Technologien vereinfachen nicht nur Endverbrauchern das Leben, sondern auch Unternehmen. In diesem Beispiel zeigen wir euch, wie sogar Spiele-Publisher davon profitieren können. Es geht konkret um Ubisoft und den Einsatz einer KI. Mit dieser KI im Einsatz soll es künftig möglich sein, Bugs vorzeitig zu erkennen und mit zu beseitigen. Ob das gelingt ist fragwürdig, denn letztlich ist eine KI kein Mensch der Spiele antestet und ein Programmierer ebenfalls nicht. Doch wenn man so einer künstlichen Intelligenz diverse Durchläufe einprogrammiert, kann das Spiel tatsächlich abgegrast werden. So könnte die Anzahl von Fehlern und Bugs im Allgemeinen verringert werden.

Wenn der Film zur Wirklichkeit wird

Doch Ubisoft geht einen Schritt weiter. Mit dieser KI will man direkt in der Programmierung einschreiten. So soll es, wenn alles gut läuft so sein, dass die KI direkt Fehler entdeckt, bevor sie überhaupt programmiert bzw. geschrieben worden sind.

Klingt etwas futuristisch oder? Naja, man kann es sich wie im Film Minority Report vorstellen. Eine KI bzw. ein künstliches Gehirn weiß, was geschehen wird, deshalb schreitet es vorher ein. So kommt es gar nicht erst zu Fehlern oder wie im Film zu Gewalttaten. Doch damit so eine KI etwas vorhersagen kann, sind Unmengen an Daten nötig. Deshalb wurde dieses System mit Codes und Fehlern aus den letzten 10 Jahren gefüttert. Anhand der Menge von Spielen die Ubi kreiert hat, ist das tatsächlich eine Menge, die für den einen oder anderen Fehler sicherlich hilfreich sein kann.

Selbstverständlich kann so etwas auch nach hinten losgehen, doch geben wir der KI eine Chance. Der Chief von La Forge, Yves Jacquer betont hierbei jedoch ausdrücklich, dass man die KI nur als nützliches Hilfswerkzeug sieht und nutzt. Sprich, es sind weder Jobs noch andere Mitarbeiter in Gefahr. Doch was die Zukunft bringt, ist natürlich ungewiss. Wer weiß in wie wiet diese KI in 5-10 Jahren ist. Was haltet ihr von KI’s in der Programmierung? Eher gut oder schlecht? Verratet es uns im #Disqus Feed, oder aber auf #Facebook.


Quelle:

IGN

Bildquelle (Artikel- + Beitragsbild:

Ubisoft

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