Es war einmal eine Konsole, in diese steckte man CDs, in den Nachfolger DVDs und in den nächsten Nachfolger Blu-Rays. Bis heute zocken Gamer weltweit Spiele über gekaufte Spiele im Laden. Doch auch die Zahlen für heruntergeladene Spiele können sich sehen lassen. Hier hat sich Sony in den vergangenen Jahren seit dem Playstation Store sehr gut aufgestellt. Doch vor einiger Zeit etablierte man auch PS Now. Dieser Dienst scheint nun die Konkurrenz überholt zu haben.

Bevor es PS Now gab, hieß jenes Geschäft Gaikai. Der Vorreiter für den heutigen uns all bekannten Streaming-Dienst für Konsolenspiele auf der Sony Maschine. Vor einigen Jahren kaufte Sony Gaikai auf und baute den Dienst schrittweise um. Mit mittlerweile über 600 Spiele bietet die Plattform eine enorme Anzahl an Spielen von den verschiedenen Konsolengenerationen an. Darunter befinden sich: PS1, PS2, PS3 oder aber auch PS4 Titel. Die Spiele können sowohl auf dem PC via spezieller Software, oder aber auch über die PS4 direkt gezockt werden. Ganz einfach via Streaming.

Doch kein Sorge, sollte die Internetleitung nicht so viel hergeben, können manche Titel auch heruntergeladen werden. Ähnlich wie bei Playstation Plus, werden diese Spiele dann mit einem „Verfallsdatum“ gekennzeichnet und sind ab jenem Tag ungültig, wenn das Abo ausgelaufen ist.

Zeit für Statistiken:

Wie die Kollegen von ComputerBase nun berichtet haben, scheint es Sony gelungen zu sein, an den Konkurrenten vorbeizuziehen. Sprich, PS Now hat sämtliche Dienste der Konkurrenz hinter sich gelassen. Laut der veröffentlichten Grafik von Super Data Research dominiert Sony diesen Markt mit PS Now 52%. Anschließend folgen EA Access 16%, der Xbox Game Pass 15%, Origin Access Premier 9% und am Ende der reguläre EA Dienst Origin Access mit 8%.

Preismodell:

Ebenfalls wird erwähnt, dass Kunden jener Dienste noch Vorreiter bzw. Enthusiasten sind. Das ist verständlich, schließlich ist der größte Kritikpunkt derweil nach wie vor die Geschwindigkeit des Internetsanschluss – der in den Haushalten vorliegt. Zudem darf der Preis nicht vernachlässigt werden. Der Abodienst von Sony ist nämlich kein Teil von Playstation Plus und muss zusätzlich abonniert werden. Hier werden dann jährlich nochmals rund 100€ (99,99€) fällig. Sieht man jetzt die Menge an Spielen so ist das kein schlechter Preis, doch falls das Internet mal ausfällt und das Spiel nicht heruntergeladen ist, so hat man ein Problem. Man kommt nicht an das Spiel heran.

Was haltet ihr von den Streaming-Diensten für Videospiele? Würdet Ihr diese Dienste bei entsprechenden Preisen und erweiterten Optionen für Downloads nutzten oder nicht? Verratet es uns auf Facebook, Twitter oder Instagram.


Quelle:

-Artikel: ComputerBase

-Beitragsbild Statistik: ComputerBase

-Beitragsbild PS Now: Playstation.com

-Artikelbild: Playstation.com

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