Verschwinde vom #Arbeitsplatz. So lautet indirekt die Botschaft dieses Projektes. Doch nun fragt ihr euch – warum? Ganz einfach. Nach wie vor ist die Selbstmordrate oder Erschöpfungsrate in #Japan erheblich höher als auf der restlichen Welt. In Japan wird der Job egal welcher Art mehr als ernst genommen. Leider hat dies oftmals einen sehr bösen Beigeschmack. Dieser heißt oftmals Erschöpfung am Arbeitsplatz oder der daraus resultierende Selbstmord.

newatlas

In diesem Falle geht es um eine Journalistin, die nach vielen #Überstunden am Arbeitsplatz wegen der Erschöpfung starb. Sehr unschön. Doch Japan wäre nicht Japan, wenn man nicht versuchen würde, dagegen mittels einer technischen Lösung vorgehen würde. Deshalb gibt es künftig eine #Drohne von #TAISEI, die durch Büros fliegt und nach Mitarbeitern Ausschau hält, die länger arbeiten als geplant.

Der Clou an der Sache ist – die Drohne ist regelrecht programmiert, um Mitarbeiter zu verscheuchen. Klingt skurril – könnte jedoch bald in die Tat umgesetzt werden. So soll die Drohne beispielsweise einen Song spielen. Dieser wäre Auld Lang Syne in einer sehr hohen Lautstärke.

Firmen die dieses Konzept erproben oder nutzen möchten, müssen für eine solche Drohne monatlich rund 50.000 YEN bezahlen. Dies entspricht rund 375 Euro.

Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass die Drohne ganze Arbeit leistet und erschöpfte Mitarbeiter zum Ausruhen bewegt. Wir halten euch auf dem Laufenden, sobald es Neuigkeiten hierzu gibt.


Quelle:

engadget

New Atlas

Bildquelle:

Beitrgsbild Taisei

Artikelbild Taisei

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