Wir wurden nun mehrmals gefragt, welche Programme, Tools und andere kleinen Helfer, wir in unserem Redaktions- bzw. Start-up-Alltag so nutzen. Nun ja – das wollen wir euch selbstverständlich nicht vorenthalten. Deshalb gibt es unterhalb nun eine Auflistung darüber, was wir so nutzen, benötigen und was uns überhaupt nicht gefallen hat. Doch lasst uns zuerst mit den Computern / Maschinen anfangen. Hier haben wir einige in Gebrauch.

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Computer 1 – der Eigenbau-PC:

Dieses Maschinen ist schon etwas älter, doch läuft nach wie vor wie eine Eins! Neben einem Core i7-4790k, 16 GB Ram, SSD und Co, hat dieses Gerät sehr viel mit unserer Videoproduktion zu tun. Hierauf werden Videos geschnitten, aber auch 8K Inhalte produziert und natürlich auch ordentlich gebloggt.

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Computer 2 – der Newbie – Macbook Pro 2017 2,3 GHz 13 Zoll:

Zugegeben – Macs in einer Redaktion sind so das Klischee. Doch wir nutzen diesen natürlich nicht nur für Social-Media Krams, sondern auch der Produktivität halber. Wusstet ihr, dass ein Macbook Pro aus 2017 4K und sogar 8K Inhalte schneiden kann? Und da das noch nicht reicht, wird euch die nächste Nachricht umhauen. Das MBP schafft dies sogar mit einem Zweikerner und nur 8 GB Arbeitsspeicher. Daher ein Allrounder für unterwegs, der künftig ebenfalls Videos zu Gesicht bekommen wird.

Tablet – Teclast P80h:

Jetzt haben die auch noch ein Tablet denkt ihr euch? Natürlich haben wir das, hier probieren wir neue Apps, nutzen Programme bzw. die kleinen Helfer für unsere Smart-Home Aktivitäten. Klein, günstig, Stylish. Was will man mehr?

Smartphone – Samsung Note 4:

Ebenfalls ein Allrounder in der Smartphone-Welt. Ein Smartphone, welches gute 4K Inhalte filmt und zugleich mit 16 Megapixeln tolle Fotos knipst. Dank 32GB und 64 GB Speicherkarte passt ordentlich Content darauf. Falls der Speicher zu gering wird, können rund 1 oder gar 2 TB via USB on the Go (USB OTG) angesteckt werden. Doch daneben nutzen wir es unterwegs für Social Media Stuff und auch für Instagram und gewisse Aufnahmen.

Hin und wieder nutzen wir auch komplett andere Geräte, doch hierauf geschehen die meisten Aktivitäten, welche #Technichub betreffen. Nachdem wir nun die Hardware besprochen hätten, folgt was? Richtig – die Software. Ohne die ginge nämlich gar nichts.

Fangen wir an bei der Homepage. Als Basis kommt hier #WordPress zum Einsatz. Bevor wir diesen Schritt gewagt haben, wurde natürlich auch andere Blogging-Software und andere Systeme in Betracht gezogen. Doch letztendlich ist die Einfachheit bei WordPress beeindruckend, aber auch das Modifizieren. Es könnte nicht einfacher sein. Gerade bei selbst gehosteten WP Projekten bietet sich diese Software bzw. Endlösung einfach an. Heutzutage bieten aber die meisten Homepageanbieter ebenfalls eine Installationsroutine an, wo der Endverbraucher zwischen gewissen Installation wählen kann. Natürlich könnt ihr auch mittels FTP WP selbstständig hochladen und konfigurieren. Es ist ebenfalls simpel.

Facebook, Twitter, Instagram, Google+ brauchen wir nicht erwähnen. Erstens nutzt ihr jene Programme selber, zweitens braucht man nur einen Account für die jeweilige Plattform und schon geht es los. Doch richtig produktiv werden wir erst mit den kleinen Helfern, die alles Organisieren, schneiden und und und.

Mittlerweile haben wir #Bitrix24 im Einsatz. Nicht nur die Basic-Cloud ist eine schöne Sache für Artikel und diverse Backups, nein auch das CRM System dahinter ist toll. Selbstverständlich sollte man das Interface immer an das entsprechende Projekt anlehnen. Ansonsten habt ihr Funktionen, die ihr nicht nutzt – und jene die ihr benötigt, gerarten in den Hintergrund. Doch auch wir nutzen nicht jede Möglichkeit.

Da wir aber von keinem Anbieter abhängig sein möchten, kommen nun ein paar Apps ins Spiel. Für To-Do Listen nutzen wir mitunter #Trello. Eine kleine feine Website, die euch zeigt, was man heute, morgen, diese Woche und wann anders erledigen sollte. Auch hier könnt ihr euren „Planer“ so gestalten, wie ihr es gerne hättet. Unsere Reihenfolge kann sich demnach von eurer komplett unterscheiden. Zusätzlich hierzu gibt es noch das schöne Programm #Agantty. Hier könnt ihr einzelne Projekte strukturieren und weitere Schritte einbauen. Beispielsweise benennen wir ein Projekt in Artikel XYZ, so könnt ihr darunter weitere Aufgaben erstellen, die euch das Programm dann in einer tollen Zeitachse anzeigt. So behält man den Überblick. Kombiniert man alle Programme bzw. Apps miteinander, hat man eine wirklich kleine und feine Produktivitätswelt aufgebaut.

Programme mit denen wir aktuell experimentieren nennen wir noch nicht, da es hier noch zu wenige Eindrücke gibt. Hier müsst ihr noch etwas Geduld haben.

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Darauf eine Tasse leckeren Apfel-Zimt Tee 😉

Letztendlich ist es schwer zu sagen, was ihr bzw. du nutzen sollst, schließlich hat jeder einen anderen Geschmack. Der eine nutzt gerne #Microsoft #Office, während der andere totaler #Apple #Pages Liebhaber und Crack ist. Andere wiederum wollen gar nichts offline Machen und nutzen Onlineversionen wie z. B. Office365 bzw. Office mittels OneDrive oder GoogleDocs oder Pages in der iCloud. Es gibt dutzende Möglichkeiten. Doch natürlich bietet der Markt noch hunderter anderer Office-Suiten. Das wichtigste ist jedoch, ihr solltet Dokumente schreiben, bearbeiten, modifizieren, konvertieren und verschicken können. Eine passable integrierte Rechtschreiblösung sollte jenes Programm aber dennoch haben.

Doch wie kriegen wir unseren Text nun auf unsere #Homepage? Ganz einfach, nach dem editieren wird jener Text meistens in das WordPress Programm eingefügt. Mittlerweile gibt es seitens WordPress eine .exe und eine .dmg Datei für Windows und Mac OS, um ohne das Admin-Panel auszukommen. An sich sehr schön, doch verträgt sich das Tool nicht mit unserer Zweisprachigkeit. Es legt einen Artikel sofort in beiden Sprachen an. Dementsprechend müssen wir selbst beim besten Artikel in den Admin-Bereich und nachbessern. Etwas nervig aber man gewöhnt sich durchaus mit der Zeit an den neuen Workflow.

Andere wiederum nutzen direkt die Funktion, Artikel im Admin Modus zu schreiben. Schließlich hat man alles an einem Ort. Zu Beginn haben wir dies auch gemacht, doch mittels heruntergeladener WP Installation ist es durchaus angenehmer und sieht zudem besser aus. Jetzt weißt du aber nach wie vor nicht, welche Tools du nutzen sollst? So ging es uns auch, du hast also nichts falsch gemacht. Man muss sich einfach durch sämtliche Tools durchprobieren. Es gibt einfach tausende von Apps, Programmen, Online-Anbietern und Co. Jeder hat zudem einen anderen Workflow.

Es kommt einzig und alleine darauf an, wie du arbeitest, womit du gut zurechtkommst und welche Kosten du investieren willst oder kannst. Wir empfehlen jedoch Programm, Dienste und Co., die keine monatliche Gebühr benötigen. Gerade zum Start hin schröpfen diese euch und es sollte sich erst etwas amortisieren, ansonsten könnt ihr nichts in euer Projekt investieren. Es muss z. B. nicht immer #Photoshop oder #Adobe Premiere sein. Es gibt zuhauf alternativen, die diese Jobs prima erledigen. Alle Funktionen werdet ihr zu Beginn sowieso nicht benötigen. Schaut einfach mal z.B. bei Magix, Sony Vegas, Paint.Net, Krita, Pixelmator und Co vorbei. Logisch kosten diese teilweise eine Anschaffungsgebühr, doch auf die Zeit hochgerechnet ist es ein Preis, den man gerne investieren sollte. Etwas sollten die Programme ja doch halten und diverse Features aufweisen.

Mit der Zeit verändert ihr eure Software wahrscheinlich sowieso, das kommt dann je weiter sich euer Projekt entwickelt und umso professioneller euer Arbeitstag wird. Es hängt aber auch mit der Produktivität zusammen. Einem kleinen Youtuber beispielsweise sollte man nicht direkt zu einer Canon 70D raten, diese ist zu teuer und er macht erst mal Verlust. Eine günstige Digicam oder gar das Smartphone tun es auch. Wichtig ist welcher Content produziert wird und wie das Ganze letztendlich geschnitten wird. Full-HD oder 4K kriegen heute selbst günstige 250 EUR Handys hin. Eventuell hat man dies ja bereits zuhause.

Was nutzt ihr für Programme und Tools für eure Websites? Lasst es uns unterhalb in unserem #Disqus Feed wissen :).

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