Kein Tag vergeht ohne das Patentieren eines Patents oder eines neuen Highlights in der Technikwelt. Nun stammt eine Entwicklung vom Versandhändler #Amazon. Jenes Unternehmen hat nun ein Patent zugesprochen bekommen, welches den Nutzer in einem – virtuellen Kleiderschrank bzw. Spiegel – zeigt, wie er in jenen neuen Kleidungsstücken aussehen könnte.

Zugegeben, diese Idee gab es bereits vor Amazon und irgendwo wurde diese in ähnlicher Form sogar mal umgesetzt. Jedoch ging es damals nur um eine Machbarkeit und eher wurde nur ein Foto hochgeladen um die Puppe etwas menschlicher zu machen. Doch das neueste Patent welches Amazon nun erhalten hat, geht einen Schritt weiter. Mittels „Blended Reality“ wird nicht nur der Nutzer visualisiert, sondern auch Kleidungsstücke und dessen Passform. Eigentlich eine gute Sache, so sieht man direkt, was einem steht und was nicht.

Quelle: Amazon.de

Doch wer nun meint das geht so einfach am heimischen PC, der irrt – und zwar gewaltig. Ein eigens produzierter Spiegel ist hier von Nöten, der mit vielerlei Elektronik ausgestattet ist. Damit der Spiegel seine Arbeit verrichten kann, muss der „User“ sich vor jenen Spiegel stellen. Zunächst sieht er dann sein Ebenbild, nur Spiegelverkehrt. Da jenes Spiegelglas bzw. jener Spiegel Kameras und Co erhält, wird dann sozusagen der Körper einmal abgescannt und eine weitere Schicht wird hierbei darüber gelegt. Diese zweite Schicht beinhaltet dann jene Kleidungsstücke, die man anprobieren möchte. Ob diese Simulation dann auch diverse Kleidergrößen beherrscht und auch die weniger schönen Zonen am Körper ersichtlich macht oder nicht, ist noch ungewiss. Eventuell wird auch nur eine Standardgröße genommen, die alles verdeckt.

Solange noch kein Demo-Spiegel in dieser Hinsicht produziert wurde, kann hier nur spekuliert werden. Die Idee an sich ist jedoch nicht mal so schlecht, so könnte sie eine Menge Zeit sparen. Doch nach wie vor gilt, der Großteil der User kauft nach wie vor im Kaufhaus, oder vor Ort im Kleidungsgeschäft diverse Kleidungsstücke. Gerade in Zeiten wo jede Größe anders ist, obwohl sie drauf steht. Was haltet ihr von dieser Entwicklung? Würdet ihr mittels Blended Reality Kleidungsstücke anprobieren und danach erwerben oder eher nicht? Diskutiert mit uns unterhalb in unserem #Disqus Feed.


Quelle:

ComputerBase

derStandard.de

Bildquelle ( Artikel- + Beitragsbild)

Amazon

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