Wir können es kaum erwarten. Der neue iMac Pro aus dem Hause #Apple ist endlich verfügbar. Geballte Technik trifft Design. So kann man den Rechner direkt beschreiben. Doch was bietet dieses High-End Produkt? Achja, potenzielle Käufer müssen mehr als nur tief in die Tasche greifen – ob diese Preise gerechtfertigt sind oder nicht, versuchen wir unterhalb zu klären.

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Bildquelle: https://www.apple.com/de/imac-pro/

Seit Kurzem ist es nun möglich, den frisch erschienenen #Apple #iMac Pro auch in Deutschland käuflich zu erwerben. Privatnutzer müssen nun stark sein – denn das Gerät hat es in sich, auch in Sachen Preis. Die kleinste Konfiguration, welche mit am günstigsten ist, fängt bei 5499,00 Euro an. Der am besten ausgestattete #iMac Pro schlägt dagegen mit 15.339,00 Euro zu Buche. Ein enorm hoher Betrag wie wir finden. Doch zugleich müssen wir zugegeben, so überteuert ist der Preis nicht.

Klar, Apple hat immer einen gewissen Apple Bonus mit einberechnet für den Namen, das Logo und Co., doch sieht man sich alleine die eingebaute Hardware, selbst beim günstigsten Modell an – so muss man zugeben, dass der Preis in Ordnung ist. Schließlich ist es kein Gerät, welches unter dem Schreibtisch steht, sondern alles ist nach wie vor hinter dem Display verbaut.

Viele vergessen, dass neben der Hardware auch, dass zu dem Preis auch die Software zählt, die Pflege der Systeme mittels Updates und Co, oder aber auch die freiwillige Herstellergarantie oder das mitgelieferte Zubehör. Logisch könnte das Paket mehr enthalten, jedoch benötigt man bei einem solchen Gerät kaum noch ein Upgrade.

Der iMac Pro richtet sich jedoch nicht an Privatanwender, Youtuber oder Textverarbeiter. Diese Power-Maschine sehen wir eher bei richtigen Filmproduzenten, sehr großen Programmierungsfirmen oder diversen Entwicklern. Selbst für Gamer ist dieser Rechner viel zu stark ausgestattet.

Deshalb listen wir euch mal auf, was im kleinen Basis Modell steckt und arbeitet:

  • ,2 GHz 8-Core Intel Xeon W Prozessor, Turbo Boost bis zu 4,2 GHz
  • 32 GB DDR4 ECC Arbeitsspeicher mit 2666 MHz
  • 1 TB SSD
  • Radeon Pro Vega 56 mit 8 GB HBM2 Grafikspeicher
  • -5K 27 Zoll Display

Wenn man diese Komponenten einzeln erwirbt, kommt man auch nicht allzu günstiger davon. Logisch gibt es einen Preisunterschied, jedoch fehlt dann eine Maus, eine Tastatur, die iWork Suite, das Betriebssystem, der Service und Co.

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Bildquelle: https://www.apple.com/de/imac-pro/

Designer, Planer, die Werbekosten, die PR Abteilung und Co müssen eben auch bezahlt werden, schließlich möchte keine Mensch – selbst bei Apple nicht – umsonst arbeiten. Diese Kosten sind ebenfalls mit in diesem Preis enthalten.

Unserer Meinung nach ist das Gerät eine wahre Höllenmaschine und selbst in der kleinsten Konfiguration schon sehr mächtig. Wie sich das Gerät so im Alltag schlagen wird, werden wir in den nächsten Tagen bestimmt auf diversen Seiten nachlesen können oder in diversen Youtube Videos miterleben dürfen.

Was haltet ihr von diesem Gerät? Diskutiert mit uns unterhalb in unserem #Disqus Feed.

Hinweis: Bashing wird nicht hingenommen und gelöscht, wir wünschen uns eine sachliche Diskussion zusammen mit euch.


Quelle:

ComputerBase

Apple 

Bildquelle ( Artikelbild + Beitragsbilder )

Apple

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